Ninja Foodi Dual Zone gegen andere Heißluftfritteusen: was die zwei Körbe ändern
Die Foodi Dual Zone verspricht, den größten Makel der Heißluftfritteuse zu beheben: nur eine Sache auf einmal zu garen. Zwei unabhängige Körbe machen Hauptgericht und Beilage gleichzeitig. Damit fordert sie Ein-Korb-Rivalen wie Philips und Cosori und Multikocher wie Instant Pot heraus.
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Ninja
Foodi Dual Zone
Zwei Körbe, die das Familienessen verändern
Unsere Note
✓ Vorteile
- +Zwei unabhängige Garvorgänge, zusammen fertig
- +Familienkapazität, knapp 10 Liter
- +Konstante Ergebnisse und praktische Programme
✗ Nachteile
- -Sperrig auf der Arbeitsfläche
- -Jedes Mal zwei Körbe zu spülen
⚖ Fazit
Die Beste, um für drei bis vier zu kochen. Wer allein lebt oder wenig Platz hat, zahlt mit einer Kompakten weniger.
✎ PREXO · 2 Min. Lesezeit
Das Testtagebuch
Warum alle über die zwei Körbe reden
Die Ninja Foodi Dual Zone verspricht, den Makel Nummer eins einer Heißluftfritteuse zu beheben: nur eine Sache auf einmal zu garen. Mit zwei unabhängigen Körben macht man Hauptgericht und Beilage gleichzeitig, im selben Moment fertig. Damit fordert sie Ein-Korb-Rivalen wie Philips und Cosori und Multikocher wie Instant Pot heraus: Keiner bietet diesen Komfort mit derselben Einfachheit.
Wo sie sich von den Rivalen abhebt
Die zwei Körbe, gegen Ein-Korb-Modelle
Es ist der Vorteil, den man jeden Abend spürt. Die Funktionen Sync und Match sind nützlicher, als sie klingen: Die erste lässt beide Garvorgänge zusammen enden, auch bei unterschiedlichen Zeiten, die zweite überträgt dieselben Einstellungen auf beide Seiten. An einer Ein-Korb-Philips oder -Cosori geht das schlicht nicht.
Die Kapazität, gegen die Kompakten
Mit knapp 10 Litern gesamt kocht man für eine Familie ohne zweite Runde. Günstigere Kompakte kosten weniger, zwingen aber zum Garen in Etappen: Bei drei oder vier Personen ist die gesparte Zeit den Preisunterschied wert.
Wo die Rivalen gewinnen
Sie ist nicht perfekt. Sie nimmt viel Platz auf der Arbeitsfläche ein: In einer kleinen Küche ist das ein ernster Klotz, und hier gewinnt eine kompakte Ein-Korb-Fritteuse leicht. Multikocher wie Instant Pot garen zusätzlich unter Druck und schonend, was die Ninja nicht tut: Wer ein einziges Allrund-Gerät will, sollte das bedenken. Und der Doppelkorb bedeutet beim Spülen doppelte Arbeit.
Das Erlebnis, jenseits der Vergleiche
Im Alltag ist sie einfach und befriedigend: knusprige Pommes ohne Öl, Gemüse und Fleisch, die saftig bleiben, und das Reinigen der Antihaft-Körbe ist leicht (am besten von Hand). Die Ergebnisse sind konstant, und die Voreinstellungen nehmen die Unsicherheit bei den Zeiten. Es ist das Gerät, das, einmal im Haus, wirklich verändert, wie man unter der Woche kocht.
Die Zahlen, die zählen
- Gesamtkapazität von knapp 10 Litern: zwei Körbe, Mahlzeiten für drei bis vier auf einmal.
- Sync-Funktion: zwei verschiedene Garvorgänge im selben Augenblick fertig.
- Bis zu 6 Modi: frittieren, braten, backen, dörren und mehr.
- Garen ohne Öl: weniger Fett als beim klassischen Frittieren.
- Herausnehmbare Antihaft-Körbe: spülbar, aber es sind zwei.
Das Fazit
Die Ninja Foodi Dual Zone ist die richtige Wahl, wenn du für eine Familie kochst und dich die Zwei-Korb-Idee überzeugt: Keine Ein-Korb-Fritteuse gibt diese Freiheit. Wer allein lebt oder wenig Küchenplatz hat, fährt mit einer kompakten Fritteuse wie einer Cosori günstiger und völlig ausreichend. Note 8,7 von 10: die Beste, um für mehrere zu kochen.