iPhone 17 Pro im Test: die Feinschliffe, die sich endlich summieren
Keine Revolution hier, und genau das ist der Punkt. Das 17 Pro glättet die Kanten eines ohnehin exzellenten Telefons, allen voran den Akku. Wer von einem zwei oder drei Jahre alten Modell kommt, spürt den Sprung überall.
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Apple
iPhone 17 Pro
Das ausgewogenste Pro seit Jahren
Unsere Note
✓ Vorteile
- +Akku hält endlich den ganzen Tag
- +Referenz bei Foto und Video
- +Leistung im Überfluss, lange Software-Pflege
✗ Nachteile
- -Minimales Upgrade zum 16 Pro
- -Preis steigt schnell mit dem Speicher
⚖ Fazit
Das beste iPhone für alle, die von vor ein paar Jahren aufsteigen. Mit einem 16 Pro kann man entspannt warten.
✎ PREXO · 3 Min. Lesezeit
Das Testtagebuch
Das Fazit in zwei Minuten
Das iPhone 17 Pro ist das ausgewogenste Pro seit Jahren: Leistung im Überfluss, Kameras, die selten danebenliegen, und ein Akku, der endlich ohne Sorge durch den Tag trägt. Es stellt gegenüber dem 16 Pro nichts auf den Kopf, und das ist die Idee: Es verfeinert, was schon funktionierte. Wer von einem zwei oder drei Jahre alten Telefon kommt, sieht den Sprung überall.
Preis und Verfügbarkeit
Es startet hoch, passend zur Ultra-Premium-Klasse: über tausend Euro in der Basisausführung und steigend mit dem Speicher. Erhältlich in den üblichen Speichergrößen; überlege gut, wie viel Platz du wirklich brauchst, denn der Abstand zwischen den Stufen fällt ins Gewicht. Wer sparen will, findet das 16 Pro seit dem Marktstart des Neuen günstiger.
Design und Verarbeitung
Das Gehäuse bleibt wiedererkennbar, mit sauber verarbeiteten Kanten und ausgewogenem Gewicht in der Hand. Das Display misst 6,3", unter kratzfesterem Glas, und in praller Sonne ist die Ablesbarkeit nie ein Problem. Der Anschluss ist USB-C, mittlerweile Standard, und kabelloses Laden bleibt erhalten. Nichts Revolutionäres in der Optik: ein Objekt, das auf Langlebigkeit setzt, nicht auf jährliches Staunen.
Im Alltag
Kamera
Hier verdient das Pro sein Geld. Der 48-MP-Hauptsensor liefert saubere Aufnahmen selbst im Gegenlicht, das Teleobjektiv holt heran, ohne zu zerfallen, und der Nachtmodus meistert schwieriges Licht gut. Video bleibt die Referenz der Klasse: Stabilisierung und Dynamikumfang, denen andere noch hinterherlaufen.
Leistung und Gaming
Der A19 Pro hat Kraft im Überfluss: Kein Spiel bringt ihn in Verlegenheit, und die schwerste App öffnet ohne Zögern. Unter Dauerlast wird er etwas warm, doch ohne sichtbare Drosselung im echten Gebrauch.
Akku und Laden
Hier kommt eine der konkretesten Verbesserungen: Man erreicht den Abend mit Reserve selbst an vollen Tagen, was bei den Pro-Modellen nicht immer selbstverständlich war. Kabelgebundenes Laden ist flott, aber nicht blitzschnell, und holt in einer halben Stunde einen guten Teil zurück.
Kauf es, wenn… / Kauf es nicht, wenn…
- Kauf es, wenn du von einem iPhone zwei oder drei Generationen zurück kommst: Der Sprung ist überall klar.
- Kauf es, wenn Kamera und Video deine absolute Priorität sind.
- Kauf es, wenn du ein Telefon willst, das jahrelang aktuell und unterstützt bleibt.
- Kauf es nicht, wenn du ein 16 Pro besitzt: Die Unterschiede rechtfertigen die Ausgabe nicht.
- Kauf es nicht, wenn du den längsten Zoom oder das schnellste Laden am Markt suchst: Da bietet Android mehr.
Die Alternativen
Das Samsung Galaxy S25 Ultra bleibt die Wahl für extremen Zoom und den S Pen. Ein Google Pixel derselben Klasse kostet weniger und bietet die klügste computergestützte Fotografie, sofern das Apple-Ökosystem keine Vorgabe ist.
Das Fazit
Das iPhone 17 Pro erfindet nichts neu und muss es nicht: Es nimmt ein bereits großartiges Telefon und feilt seine Schwächen weg, allen voran den Akku. Note 9 von 10 für alle, die von einem älteren Modell aufsteigen, deutlich weniger reizvoll als Jahr-zu-Jahr-Update.